Beiträge von Daniel

    Hehe, nein, bei mir sind es die Flutter Kicks und die Scissors. ^^ So hat wohl jeder seine individuelle Schwachstelle.

    Ja ist echt interessant. Die beiden waren anfangs zwar auch nicht gerade einfach, mittlerweile habe ich sie aber gemeistert.


    Aber diese "Sideplank lifts" find ich nach wie vor so furchtbar, dass ich nach gerademal 10 Sekunden heulend zusammenbreche. Frag mich echt wie man das 60 Sekunden können soll.


    Glaub da ist irgendein Hilfsmuskel durch den Bürojob bei mir böse verkümmert. Naja, ein Grund mehr die regelmäßig zu machen.

    So ich hab jetzt für gut 2 Wochen jede Übung die auch nur minimal scherzt aus den Plan entfernt und regelmäßig Rehaübungen sowie Faszientraining eingebaut.


    Ich steige jetzt mit KH-Schrägbankdrücken wieder ganz langsam ein. Gestern habe ich mit 6kg je Seite trainiert - ohne Schmerzen. Ich erhöhe jetzt in jedem Training um 2 kg und hoffe dass ich bald wieder bei den gewohnten 40kg ankommen werde.

    Gerade Bauchübungen kommen generell immer etwas zu kurz, da man am Ende eines Trainings immer keine Lust mehr hat, noch lange Bauch zu machen.

    Ja das war auch immer mein Problem. Aktuell trainiere ich nach dem Beintraining noch drei schwere Übungen Bauch (nach HIT) und an den anderen Tagen regelt die Morgenroutine die Core-Stabilität

    Es sind schon Übungen dabei, die es ganz schön in sich haben, besonders, wenn man sie 60 Sekunden lang durchhalten soll.

    Ich wette du meinst den Seitstütz? Zumindest ist das die Übung die ich selbst nach Monaten Training nicht im Ansatz für 60 Sekunden durchhalte

    Volzotan


    Danke für deine tollen Tipps.


    Vielleicht sollte ich es jetzt auch langsam auch so handhaben und in jedem Training ein paar Übungen einbauen, die nicht Kraft- oder Aufbau-orientiert sind. Früher habe ich es immer als Zeitverschwendung abgetan, aber ich bin halt auch keine 20 mehr - wird also langsam mal Zeit.


    Facepulls habe ich aber bereits seit längerem am Rückentag drin und empfinde sie als sehr angenehm. Button-Up-Press mit Kettlebell klingt auch intressant, das werde ich wohl ans Ende des Brusttrainings hängen und schauen wie es läuft.


    Für zuhause hole ich mir noch ein paar Gummibänder - welche stärken empfiehlt ihr hier?

    Jolly91

    So ein Black-Roll-Set besitze ich tatsächlich schon länger, führe aber nur regelmäßig Übungen für den Rücken aus. Ich habe meine Routine jetzt mit ein paar Schulter-/Brustübungen mit dem Ball ergänzt. Vielleicht hilft es ja etwas.

    Frequenz sollte reichen. Fast wichtiger: Kein reines Schultertraining mehr.

    Kontrolliertes Seitheben am Kabel kann ich tatsächlich völlig schmerzfrei durchführen - sollte ich es trotzdem rauslassen?

    Leider wirst du nicht umhin kommen, dein Training etwas du komprimieren. Da du aber eh bald Papa wirst, kommt das nicht ungelegen.

    Ja das stimmt wohl. Gut möglich, dass ich mich allein dadurch schon körperlich erhole, wenn ich eh nur 2x wöchentlich einen GKP machen kann, der keine der schmerzhaften Übungen enthält.

    Pullday würde ich dann mit Kreuzheben (evt. nur Rack-pulls), Kabelrudern, Pendlay, Bizeps, Bauch machen. Evt. auch Beincurls.


    Beim Pushsday nach gleichem Schema: Squats, Beinstrecker, vorerm. Brust, Brust, Trizeps, Bauch.

    Gefällt mir. :thumbup:

    daher ist es eher eine Überlastung mit einhergehender Entzündung.

    Genau das denke ich auch. Daher die Frage, wie kann ich das Ausheilen der Entzündung unterstützen/beschleunigen? Klar, Belastung reduzieren - aber ich meine auch Dinge wie Gels/Salben. Kühlen oder eher wärmen? Spezielle Übungen für Zuhause? Vielleicht sogar Faszientraining (oder ist das eher Kontraproduktiv?). Vielleicht sogar Maßnahmen über die Ernährung? Gibt es entzündungshemmende Lebensmittel die man häufiger essen kann? etc.

    Drückst du eher breit oder schmal? Je weiter desto schlimmer für die Schulter. Je enger desto besser, da der Tritzeps aus der kritischen tiefen Position besser mit hilft.

    Tatsächlich drücke ich bereits seit Jahren sehr eng im Vergleich zu früher. Das ist mir einfach angenehmer und ich kann im oberen Bereich die Brust stärker zusammendrücken.

    2. Schulter Reha

    Hast du hier spezielle Tipps? Gute Übungen die du für zuhause kennst? Oder eine gute Seite wo man sich einlesen kann?

    4. Frequenz senken

    Vorher habe ich nach diesem Thema trainiert Push-Pull-Beine-Pause-Push-Pull-Beine-Pause - natürlich auch ab und zu mal einen Pausetag mehr wenn ich KO war oder etwas dazwischen kam.


    Aktuell bin ich bereits auf Push-Pull-Pause-Beine-Pause-Push-Pull-Pause-Beine-Pause gewechselt.


    Meinst du das reicht oder muss ich weiter runter gehen? Ich muss auch dazu sagen, dass ich aktuell sehr motiviert bin und das Training, trotz Handycap, super läuft. Womöglich reicht es die schermzhaften Übungen eine Zeit zu entfernen?

    5. Vorermüdung einbauen

    Tatsächlich sind Flach-Bankdrücken und Klimmzüge aktuell meine ersten Übungen. Wie findest du folgende Idee:


    a) Am Brusttag starte ich mit einarmigen Cable-Cross von unten, was ich komplett schmerzfrei durchführen kann. Gehe dann zum engen, frontalen Maschinen-BD - ebenfalls schmerzfrei. Und am ende schau ich noch, was auf der Flachbank an Gewicht übrig bleibt und drücke hier vielleicht noch etwas enger als ich es eh schon mache.


    b) Ab Rücken-Tag fliegen Klimmzüge komplett raus. Das geht leider garnicht mehr. Dafür starte ich mit meiner neuen Lieblingsübung - Rudern-Einarmig-Maschine und gehe dann weiter zum Butterfly-Reverse am Kabel gefolgt von Facepulls... dann fehlt mir aber noch ein Ersatz für die Klimmis. Hast du da eine Idee was ich stattdessen reinnehmen kann?

    Ja ich weiß, der Klassiker: Schulterprobleme.


    In einem anderen Thema habe ich ja bereits verraten, dass ich die letzten Monate wie blöd trainiere. Jeden Muskel 2x mit hoher Intensität. Dabei ist womöglich etwas schief gelaufen, oder es war zu viel des Guten. Jedenfalls habe ich gleich zwei unterschiedliche Schulterprobleme zu den ihr vielleicht Erfahrungen oder Tipps habt.

    Problem 1: Links Schulter schmerzt bei Drückübungen

    Das Problem habe ich nun leider schon seit Anfang des Jahres, worunter mein Brusttraining stark leidet. Die Zeit vor dem Problem habe ich mich vor allem auf Schrägbankdrücken konzentriert, schwer mit Langhantel und mit Kurzhanteln. Ein Rekord jagte den nächsten, was mich extrem motiviert hat. Dabei habe ich mich stets gut warmgemacht und hatte keinerlei Schmerzen oder Unbequemlichkeiten.


    Dann habe ich mal etwas neues probiert und beim Seitheben mit unterschiedlichen Handgelenkspositionen trainiert (Daumen oben, Daumen unten). Dabei hatte ich zwar keine Schmerzen, aber unangenehm war es doch, weswegen ich das in der Form nicht mehr machen wollte. Am Tag danach begannen leider die starken Schmerzen unter Belastung.


    Im Alltag spüre ich keiner Einschränkungen, Schrägbankdrücken ist aber leider unmöglich geworden. Nach einigen Wochen ohne die Schräge habe ich mal probiert 12kg Kurzhanteln (vorher waren mit 40kg saubere 10 WH drin) zu stemmen. Die Schmerzen dabei waren unerträglich. Bis heute kann ich keine schrägen Drückübungen durchführen und Flachbank auch nur sehr vorsichtig und nicht komplett schmerzfrei...


    Ich habe gehofft, dass sich das Problem wieder alleine erledigt und war daher bisher nicht beim Arzt. Habt ihr sonst irgendwelche Tipps oder könnt mir anhand der Beschreibung sagen was das Problem sein könnte?

    Problem 2: Rechte Schulter schmerzt bei Zugübungen

    Als wäre das erste Problem nicht schon nervig genug, kam später, ebenfalls aus heiterem Himmel, das Problem dazu, dass Zugübungen von oben (vor allem Klimmzüge) starke Schmerzen in der rechten Schulter auslösen. Einarmig, enges Rudern ist dabei garkein Problem, aber immer wenn ich etwas von oben ziehe wird es unerträglich. Breite Klimmzüge sind daher leider unmöglich geworden. Auffällig ist auch, dass die Schulter sehr häufig laut knackt... ich werd wohl alt.


    Auch hier die Frage... wonach klingt das für euch? Und was könnte hier Linderung verschaffen?


    Ich freue mich auf eure Tipps und Erfahrungen.

    Nach der Geburt werde ich ja kaum Zeit haben um zu trainieren. Deshalb dachte ich dass ich dann dafür über die Ernährung schaue dass ich etwas abnehme.

    Das würde ich so nicht machen. Weniger Training + Weniger Essen = weniger Muskeln


    Achte lieber auf eine gesunde Ernährung, wenig bullshit, aber ausreichend Nährstoffe (nicht abnehmen)


    Vielleicht schaffst du ja wenigstens mal ein richtig schön schweres Training pro Woche um die bisherigen Muskeln zu halten.


    Was meinen die anderen?

    Freut mich, dass du so gut vorwärts kommst. Hoffe du bekommst das zeitlich alles gut unter, ich weiß wie schwer das ist mehrere zeitintensive Hobbys mit Arbeit und Freunde/Familie zusammen zu bringen.


    Als was arbeitest du denn eigentlich?

    Vorbereitung eher laienhaft. Rennen, Radeln, Schwimmen. Immer weiter und immer schneller. Mit der Zeit mit besserer Ausrüstung.

    Altbewährt. :thumbup:


    Wie alt ist dein Bruder?


    Edit: Ah grad im ersten Post gesehen - demnach war er zum Wettkampfzeitpunkt 33, wenn meine Kalkulation korrekt ist.:clever:


    Dann hab ich ja noch zwei Jahre Zeit. :psst:

    Rollo

    wohl 3 x min. planks mit variationen, danach ein ausgewogenes frühstück.^^


    gruss

    infraspinatus

    haha, erwischt. :happy4:


    Daniel

    TRX, immer dabei, alles machbar.:thumbup:


    gruss

    infraspinatus

    Guter Tipp. Damit wollte ich mich eh noch mehr beschäftigen. Ich hab letztens erst einen Artikel darüber gelesen, wie man mit TRX viel zuhause machen kann. :thumbup:

    Daniel wie ist denn dein Morgenritual für Bauch / Rumpf?

    Ich habe die App 6 Pack Promise von Jeff Cavaliere (AthleanX) für mich entdeckt.


    Die kostenlosen Variante hat 5 Workouts die aus mehreren Core-Übungen bestehen und täglich wechseln. Dadurch hat man jeden Tag etwas Abwechslung. Die Workouts sind nie länger als 10 Minuten, bringen den Puls gut ach oben und sind dabei anstrengend, aber auch nicht so krass, dass du morgens gleich wieder ins Bett fällst. Für mich einfach perfekt um das Sixpack morgens zu wecken und in den Tag zu starten.


    Hinweis: Die bezahlte Version halte ich für komplett unnötig, daher brauchst du kein Geld ausgeben.

    Sehr cool. Richte ihm den größten Respekt aus der Legday-Community aus.:biceps:


    Wie hat er sich vorbereitet?

    Gk alternierend ist die einzige Lösung. Überleg dir noch, ob du nicht ab und an nach HIT, PITT, DOGGSHIT ect. trainieren möchtest.

    Mit den Trainingssystemen werde ich einfach nach Gefühl vorgehen. PITT und HIT nutze ich so auch bereits seit Monaten, nicht fest im Plan, aber immer mal wieder für eine Übung um etwas Abwechslung zu haben.


    Auch bei den Übungen werde ich mir nur ein paar Grundübungen zum Tracken aussuchen und nach Gefühl mit weiteren Übungen ergänzen. Umso flexibler der Plan desto besser.

    Wie oft kam es bei uns vor, dass mich meine Frau im Gym angerufen hat um die Kleinen zum Notfall zu fahren?! Zwar nicht oft, aber es nervte jedes Mal aufs Neue!!

    Oh danke für deine Erfahrung. Aktuell hab ich nicht mal das Handy dabei, werde ich dann auf jeden Fall wieder ändern. Das Gute: Mein Studio ist nur 5 Minuten Fußweg entfernt.


    Ich finde es auch echt interessant wie unterschiedlich die Babys sind bzw. wie unterschiedlich Mütter damit umgehen. Manch Baby ist so instabil, dass es mehr krank ist als gesund. Andere sind so robust, dass sie den Kinderarzt nur zu Pflichtuntersuchungen sehen. - ich denke aber gerade beim ersten Kind geht am meisten von der Unsicherheit der Eltern aus. Da muss das Kind nur einmal Husten und schon rennt man zum Arzt. Man unterschätzt schnell, wie hart sich ein Baby den Weg ins Leben erkämpfen kann - dafür hat die Natur schon gesorgt.

    Auch super: Tabata an der Langhantel. Gut aufgewärmt kannst du dich in wenigen Minuten auskotzen und bist in 30 min geduscht.

    Tabata ist auch eine Idee. Habe ich vor Jahren im Kurs mit Kettlebells gemacht und konnte danach aus dem Kursraum schwimmen.^^ Welche Übungen nutzt du da so in welcher Reihenfolge?

    Danke euch für die netten Glückwünsche. Ich freue mich auch schon total drauf und bin sehr gespannt auf die Zeit als Papa.

    Lese hier gerne mit, bei uns ist es ja Mitte September soweit.

    Ach Glückwunsch, dann ist es bei uns ja fast zur selben Zeit. Aktuell wandert der Geburtstermin immer weiter nach vorne. Erst der 25, dann der 22 und nun schon der 20. Könnte also auch noch Mitte September werden. Wobei unser Arzt meinte, dass sich Erstlinge oft um bis zu 10 Tage verspäten. Es bleibt also spannend.:tihihi:

    Das erzählt er mal so nebenbei, wenn es schon fast soweit ist. :)

    Hihi^^ Ich hab tatsächlich schon lange überlegt wie ich es hier öffentlich mache, ein netter Erfahrungsaustausch am Rande erschien mir dann die passendste Variante. :)

    Was ich aber von allen gehört habe: Min. im ersten Monat hat man kaum Zeit für Anderes. Die Frau muss sich von der Geburt erholen und ist ständig am Stillen und als Ehepaar muss man sich mit der Umstellung zurechtfinden. Deshalb rechne ich in den ersten 3 Monaten mit wenig und unregelmässigem Training aber danach denke ich mal optimistisch happy5

    Weiss halt auch nicht wie es bei euch ist. Meine Frau bleibt zuhause und ich geh arbeiten aber das ist ein Luxus, den sich nicht mehr allzuviele leisten können.

    Ja das habe ich auch schon öfter gehört. Meine Freundin wird voraussichtlich das erste Jahr in Elternzeit sein. Ich hingegen gehe arbeiten, habe mir aber 3 Wochen Urlaub für die Zeit ab der Geburt genommen um meine Freundin so gut es geht zu unterstützen.


    Ich habe auch das Glück, dass mein Chef, als Vater von 4 Kindern, vollstes Verständnis hat, wenn ich mal ein paar Tage Homeoffice machen möchte, oder früher Feierabend machen muss bzw. später auf Arbeit anfange. Da hat er mir bereits seine Unterstützung zugesichert.

    2 Trainings in der Woche, mehr würde ich am Anfang nicht anpeilen. Nur schon deiner Frau zuliebe.

    Das ist ein guter Übergang dazu, warum ich das Thema im Trainings-Forum erstellt habe. Ich brauch nämlich ein paar Anregungen für die Trainingsgestaltung. Ich erzähle mal kurz über meine blauäugigen Ideen, die ich dazu habe und ihr könnt ja einfach mal euren Senf dazu geben ob das realistisch ist, oder was ihr anders machen würdet/gemacht habt.

    Die Wochen vor der Geburt

    Tatsächlich gehe ich erstmal davon aus, dass ich in der Zeit mit einem Neugeborenem zuhause nicht mehr so fokussiert trainieren werde wie bisher. Daher bereite ich mich gerade sehr hart darauf vor um in bester Form als Vater zu starten, um danach mit einem Erhaltungstraining eine gute Form über Monate halten zu können.


    Im Detail sieht es so aus, dass ich nach einem doppelten 3-Split trainiere, ergänzt mit täglichem Bauchtraining und einem wöchentlichen Boxkurs. Das klingt jetzt schon fast nach zu viel des Guten - ich arbeite hier aber viel nach Gefühl und halte das Volumen gering. (max 45 Minuten Training am Tag)


    Erste Übertrainingserscheinungen in Form von Verspannungen, Schulterschmerzen, schlechten Kraftwerten und Lustlosigkeit musste ich dabei auch schon durchmachen, weswegen ich Häufigkeit und Intensität für 2 Wochen zurückgefahren hatte. Seit dem läuft es wieder bestens. Auch wenn bei einigen Übungen die Kraft stagniert fühlt sich jedes Training einfach mega an. Der Blick in den Spiegel motiviert mich dabei aktuell ungemein, weswegen ich das Training die nächsten Wochen beibehalte.

    Der Monat nach der Geburt

    Wie oben beschrieben habe ich ab der Geburt erstmal 3 Wochen Urlaub. Die Zeit möchte ich aber natürlich zu 100% mit dem neuen Familienmitglied verbringen und pausiere das Training komplett. Das wird gleichzeitig eine wunderbare Erholungszeit für den Körper von den Monaten Schwerstarbeit die ich ihm zugemutet hab...


    Moment, Training komplett pausieren? Ich habe mir zumindest vorgenommen mein morgendliches Bauch-Workout-Ritual beizubehalten. Das ist eine schöne Angewohnheit die nicht nur Energie für den Tag gibt, sondern mir auch den stabilsten Core meines Lebens eingebracht hat. Die 10 Minuten werde ich sicher finden. Außerdem werden wir sicherlich viel Spazieren gehen. Hier in der Gegend gibt es einen "Spielplatz" wo man wunderbar Klimmzüge und Liegestütze machen kann. Mal sehen ob ich dafür auch Energie finde um wenigsten etwas Bewegung zu haben.

    Die erste Zeit als Vater

    Nach den ersten 1-2 Monaten gewöhnt man sich sicherlich immer mehr an das Kind und fängt an seinen Alltag entsprechend umzustrukturieren. Jetzt möchte ich wieder den Gang ins Fitnessstudio einplanen. Hier denke ich, dass maximale Flexibilität ein starker Vorteil ist. Es kann schließlich immer was dazwischen kommen. Ein 5-Split ist also nicht die beste Idee.


    Wie wäre es mit einem alternierenden Ganzkörper-Plan? Eine Grundübung je großer Muskelgruppe und eine Iso-Übung für die kleinen an beliebigen Tagen die Woche. Mindestens 2x pro Woche, maximal 4x pro Woche, je nach Zeit und Gefühl.


    Was denkt ihr zu meinen Vorstellungen?

    Hallo zusammen,


    heute hab ich eine ganz persönliche Ankündigung für die Runde... ich werde Papa!


    Ende September ist es soweit, weswegen ich schon seit etlichen Wochen wie ein blöder trainiere um in bestmöglicher Form zu sein, wenn sich dann die Prioritäten verschieben.


    Das führt mich auch schon zu meinem eigentlich Anliegen - Erfahrungsaustausch mit anderen Vätern.


    Wie lief es mit eurem ersten Kind? Wie waren die Wochen vor der Geburt? Habt ihr auch umso mehr trainiert oder euch schon eher mit Baby-Themen befasst?


    Wie waren die ersten Wochen mit dem Neugeborenen? Sicherlich hattet ihr ja auch ein paar Wochen Urlaub oder gar Elternzeit. Habt ihr es weiterhin mehrmals wöchentlich zum Sport geschafft oder hat euch das Baby so verzaubert, dass alles andere egal wurde?


    Wie bekommt ihr Training, Ernährung und Vater-sein unter einen Hut?


    Ich bin super gespannt auf eure Erfahrungen und freue mich auf einen regen Erfahrungsaustausch.


    Sportliche Grüße,

    Daniel