Die 5 besten Strategien: Über die Feiertage nicht auseinandergehen!

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  • Die Feiertage stehen vor der Tür. Oder ein Geburtstag? Ein familiäres Großereignis? Während dieser Zeit verfallen viele den Versuchungen von gutem und vor allem von viel Essen. Der Spalt zwischen Genuss, großer Gewichtszunahme oder sozial ein Arschloch zu sein (bring zu solch einer Veranstaltung mal in einer Tupperdose Dein eigenes Essen mit) ist sehr klein. Hier sind 5 Tipps, wie Du trotz Schlemmerei nicht drohst auseinanderzugehen!

    Training vor dem großen Festessen


    Trainiere vor dem Essen! Im Studio ein intensives Ganzkörpertraining mit Grundübungen? Ein Lauf von 60-90 Minuten, eventuell sogar noch Sprints eingebaut? Oder alternativ einfach Zuhause ein Ganzkörpertraining mit dem eigenen Körpergewicht? Egal was Du tust, dies alles hätte ungemeine Vorteile:

    • Entleerung der Glykogenspeicher: Durch ein intensives Training leerst Du die Glykogenspeicher (Kohlenhydratspeicher) in Muskel und Leber. Deine Muskulatur ist danach dann sehr aufnahmefähig für Kohlenhydrate, das heißt: Mehr Kohlenhydrate gehen in die Muskeln, weniger ins Fettgewebe.
    • Kalorien verbrennen: Egal ob Ganzkörpertraining oder ein langer Lauf, Du verbrennst Kalorien.
    • Stress wird reduziert: Training hat eine stressreduzierende Wirkung, das hilft gegen emotionales Stressessen.
    • Hunger wird unterdrückt: Nach einem intensiven Training erleben Viele einen hungerunterdrückenden Effekt.

    Fleisch und Gemüse


    Iss mehr Fleisch und iss mehr Gemüse! Hochwertiges Protein aus Fleisch, Geflügel, Eiern und Co versorgt Deine Muskulatur und generell Deinen ganzen Körper mit hochwertigem Eiweiß. Gemüse versorgt Dich mit Mikronährstoffen, wie Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Und Gemüse hat den Vorteil, dass es sättigt und nur wenige Kalorien hat. Wie wäre es in der Weihnachtszeit zum Beispiel mit roter Bete, Möhren, Rotkohl oder Rosenkohl?

    Intermittent Fasting


    Du weißt schon vorher, dass Du Dich beim Essen selbst kaum zügeln kannst? Wie wäre es da mit Fasten vorher? Eine Variante die Viele nutzen ist zum Beispiel das 16/8 Protokoll: Das heißt Du fastest 16 Stunden lang, zum Beispiel von 20:00 – 12:00 Uhr, und isst nur zwischen 12:00 und 20:00 Uhr. Dir macht längeres Fasten nichts aus? Du kannst auch 20/4 Fasten und nur zwischen 16:00 und 20:00 Uhr Essen – entlastet auch mal die Verdauung und lässt beim Essen schneller ein Sättigungsgefühl einsetzen.

    Aktiv sein: NEAT


    Neben Training und Essen reduzieren gibt es einen Faktor den Viele oft unterschätzen, wenn es ums Abnehmen geht: Die Bewegung. Und zwar die allgemeine Bewegung am Tag, genannt „NEAT“ (None Exercise Activity Thermognensis). Also all das, was man an Bewegung und somit an Kalorienverbrauch durch ganz alltägliche Dinge hat: Putzen, durch die Stadt Laufen, Schneeschippen, Spazierengehen, usw.

    Der Unterschied zwischen aktiven und inaktiven Menschen, gemessen an ihrer Alltagsbewegung, kann bis zu 1.000kcal betragen. Am Tag!

    Mini Cut


    Das Festessen ist vorüber und Du hast trotz diverser Tipps, Maßnahmen und Vorsätzen (zu viel) geschlemmt und die Waage zeigt ein paar Kilogramm mehr an? Mach einen Mini-Cut. Ein paar wenige Tage nur Protein und Gemüse: 2,5g Eiweiß je kg Körpergewicht, dazu Gemüse zum Sättigen und für die Versorgung mit Mikronährstoffen. Morgens zum Beispiel nur Eiklar, mittags Pute mit Brokkoli und abends Fisch mit Zucchini.

    Trotz allem nicht vergessen:


    Genieße die Zeit mit der Familie und den Freunden. Besinne Dich auf das festliche und herzliche in dieser Zeit und lass es Dir einfach gut gehen - mit diesen Tipps ganz ohne schlechtes Gewissen!

    Über den Autor

    "Von der Schulbank auf die Hantelbank - so oder so ähnlich könnte man meinen Werdegang beschreiben. Neben bald zwei abgeschlossenen Studiengängen (Bachelor und Master), etlichen Trainerscheinen, vielen Erfolgen bei Klienten und Fuß fassen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement bei einigen Firmen und Krankenkassen, habe ich mich hauptberuflich bisher ausschließlich dem Sport, der Gesundheit und den Menschen gewidmet. Ich verbinde in meinen jungen Jahren Theorie und Praxis außerordentlich gut und möchte den Legday-Leser daran teilhaben lassen. "

    - , Redaktion

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